Generieren Sie ESPR-konforme Digitale Produktpässe in wenigen Minuten
Der einfachste Weg für KMU, ESPR-konforme Pässe mit QR-Codes, JSON-LD-Daten und öffentlichen Verifizierungsseiten zu erstellen.
Für immer kostenlos für bis zu 5 Produkte. Keine Kreditkarte erforderlich.
Was ist ein DPP-Generator?
Ein DPP-Generator (Digitaler Produktpass) ist ein Tool, das digitale Pässe für physische Produkte erstellt, ausgerichtet am ESPR-Rahmen der EU (Verordnung 2024/1781). Es erfasst Produktdaten — Materialien, CO2-Fußabdruck, Reparierbarkeits-Score — und generiert einen QR-Code, der auf eine öffentliche Pass-Seite verweist. Der einzige verbindliche Pass-Termin gilt heute für Batterien (18. Februar 2027, Batterieverordnung 2023/1542); für Textilien, Elektronik und die übrigen ESPR-Sektoren stehen die delegierten Rechtsakte noch aus.
ESPR-Zeitplan: delegierte Rechtsakte und Fristen
Batteries (LMT, industrial > 2 kWh, EV)
February 18, 2027
BevorstehendTextiles & Apparel
Noch kein rechtlicher Termin
Rechtsakt voraussichtlich 2027
GeplantElectronics & ICT
Noch kein rechtlicher Termin
Rechtsakt voraussichtlich 2029
GeplantFurniture
Noch kein rechtlicher Termin
Rechtsakt voraussichtlich 2028
GeplantConstruction Products
Noch kein rechtlicher Termin
GeplantErstellen Sie einen Digitalen Produktpass in 4 Schritten
Keine technischen Kenntnisse erforderlich. In Minuten konform, nicht in Monaten.
Produktdaten eingeben
Geben Sie Ihre Produktdetails ein: Name, Hersteller, Sektor und Nachhaltigkeitskennzahlen.
Pass automatisch generieren
DPP-Tool erstellt einen an der ESPR ausgerichteten Pass mit den im Rahmen vorgesehenen Datenfeldern.
QR-Code und Links erhalten
Laden Sie Ihren GS1 Digital Link-QR-Code herunter und teilen Sie die öffentliche Pass-URL.
Konform bleiben
Aktualisieren Sie Ihre Pass-Daten jederzeit, um sie korrekt und aktuell zu halten.
Alles, was Sie für die DPP-Konformität benötigen
ESPR-fertige Vorlagen
Vorgefertigte Datenstrukturen für Batterien, Textilien, Elektronik, Möbel und Bau.
QR-Code-Generierung
GS1 Digital Link-kompatible QR-Codes für jeden Produktpass.
Konformitätsbereite Daten
JSON-LD-strukturierte Daten, bereit für das EU-Register und die kommenden Verifizierungssysteme.
Für KMU entwickelt
Keine Unternehmensverträge. Starten Sie kostenlos und skalieren Sie nach Bedarf.
Digitaler Produktpass: Was heute wirklich verbindlich ist
Die ESPR (Verordnung (EU) 2024/1781) verpflichtet für sich genommen kein Produkt dazu, einen digitalen Produktpass zu führen. Die Pflicht entsteht Produktgruppe für Produktgruppe durch delegierte Rechtsakte. Stand Juli 2026 wurde kein solcher Rechtsakt erlassen, kein Produkt muss also bislang einen ESPR-Pass führen. Die Europäische Kommission sagt es unmissverständlich: Nach der Ökodesign-Verordnung besteht keine allgemeine Pflicht zu einem digitalen Produktpass, und die Aufnahme einer Produktgruppe in den Arbeitsplan bedeutet lediglich, dass eine Studie ansteht, nicht dass ein Pass vorgeschrieben wird. Ein Produktpass ist heute bereits verbindlich, und er stammt aus einer anderen Verordnung.
Was verbindlich ist und was nur geplant
| Produktkategorie | Rechtlicher Status |
|---|---|
| Batterien (LV, Industrie über 2 kWh, E-Fahrzeuge) | Verbindlich. Der Batteriepass ist ab dem 18. Februar 2027 vorgeschrieben, nach der Batterieverordnung (EU) 2023/1542, Artikel 77. Er stammt nicht aus der ESPR, und Gerätebatterien sind nicht erfasst. |
| Textilien und Bekleidung | Kein rechtlicher Termin. Die Kommission plant, den delegierten Rechtsakt 2027 zu erlassen. Der Termin, ab dem Sie die Pflicht erfüllen müssen, wird von diesem Rechtsakt festgelegt, liegt später und existiert noch nicht. |
| Elektronik und IKT | Es besteht keine erlassene Passpflicht, und es ist auch keine förmlich vorgeschlagen. IKT wird nur über horizontale Anforderungen erfasst, deren Erlass die Kommission für etwa 2029 plant. |
| Möbel | Kein rechtlicher Termin. Die Kommission plant den Erlass des delegierten Rechtsakts für 2028, für Matratzen 2029. Der Termin für die Pflicht liegt später. |
| Bauprodukte | Es kann kein Termin genannt werden. Die Pflicht besteht nach der Bauprodukteverordnung (EU) 2024/3110, sie greift jedoch erst 18 Monate nach einem delegierten Rechtsakt, der nicht erlassen wurde. |
Quellen: ESPR (EU) 2024/1781, Artikel 9 Absatz 1 und Artikel 4 Absatz 4; Batterieverordnung (EU) 2023/1542, Artikel 77; Bauprodukteverordnung (EU) 2024/3110, Artikel 75 bis 79; Arbeitsplan der Kommission COM(2025) 187 final vom 16. April 2025. Die genannten Jahre sind die von der Kommission selbst angegebenen Richtdaten für den Erlass eines Rechtsakts, nicht Termine, bis zu denen Sie die Pflicht erfüllen müssen. Wir veröffentlichen keine Fristen, die es rechtlich nicht gibt, und aktualisieren diese Seite, sobald ein Rechtsakt erlassen wird.
DPP-Ressourcen & Leitfäden
Alles, was Sie zur Vorbereitung auf den EU-Digitalen Produktpass brauchen.
Digitaler Produktpass: der Leitfaden
Was ein DPP ist, ab wann er Pflicht wird, welche Daten er enthält und wie Sie einen erstellen.
Zum Leitfaden →Ökodesign-Verordnung (ESPR)
Der Rechtsrahmen hinter dem DPP: Anwendungsbereich, Anforderungen, Fristen und delegierte Rechtsakte.
Verordnung verstehen →EU-Batteriepass
Der erste verpflichtende DPP: ab 18. Februar 2027 für Industrie- und EV-Batterien. Anforderungen und Fahrplan.
Zum Batteriepass →DPP für Textilien
Fristen, Pflichtdaten und die Verantwortung von Marken und Importeuren in der Textil-Lieferkette.
Für Textilien →DPP im Maschinenbau
Digitales Typenschild, Verwaltungsschale und PLM-Anbindung — Nutzen und Umsetzung im Maschinenbau.
Für den Maschinenbau →DPP-Compliance-Checker
Prüfen Sie Ihre DPP-Bereitschaft über acht Dimensionen und finden Sie Ihre Lücken vor der Frist.
Bereitschaft prüfen →Häufig gestellte Fragen
Was ist ein Digitaler Produktpass (DPP)?
Ein Digitaler Produktpass ist ein strukturierter digitaler Datensatz, der Informationen über den Ursprung, die Zusammensetzung, die Reparatur- und Demontagemöglichkeiten sowie die Entsorgung eines Produkts am Lebensende bereitstellt. Er wird durch die EU-Ökodesign-Verordnung für nachhaltige Produkte (ESPR) 2024/1781 eingeführt und wird Produktgruppe für Produktgruppe verbindlich, sobald die jeweiligen delegierten Rechtsakte erlassen sind.
Wann benötige ich einen DPP?
Der einzige heute verbindliche Termin betrifft Batterien: Für Batterien für leichte Verkehrsmittel, Industriebatterien über 2 kWh und E-Fahrzeug-Batterien ist der Batteriepass ab dem 18. Februar 2027 nach der Batterieverordnung (EU) 2023/1542 vorgeschrieben — nicht nach der ESPR. Für Textilien, Elektronik, Möbel und die übrigen ESPR-Kategorien existiert noch kein rechtlicher Termin: Der Arbeitsplan der Kommission nennt nur Richtjahre für den Erlass der delegierten Rechtsakte (Textilien 2027, Möbel 2028, Elektronik etwa 2029), und die Pflicht greift jeweils frühestens 18 Monate nach dem Erlass. Frühzeitiger Start gibt Ihnen Zeit zur Vorbereitung.
Ist DPP-Tool wirklich kostenlos?
Ja! Der kostenlose Plan ermöglicht es Ihnen, Pässe für bis zu 5 Produkte mit QR-Codes und öffentlichen Seiten zu erstellen. Kostenpflichtige Pläne fügen Massenimport, API-Zugriff und mehr Kapazität hinzu.
Welche Daten muss ich bereitstellen?
Mindestens: Produktname, Hersteller und ESPR-Sektor. Für vollständige Konformität fügen Sie CO2-Fußabdruck, Recyclinganteil, Energieklasse, Reparierbarkeits-Score und Materialzusammensetzung hinzu.
Kann ich Produkte in großen Mengen importieren?
Ja, der Pro-Plan und höher beinhalten CSV-Massenimport. Laden Sie unsere Vorlage herunter, füllen Sie Ihre Produkte aus und laden Sie sie hoch — Pässe werden automatisch generiert.
Sind meine Daten sicher?
Wir verwenden HTTPS-Verschlüsselung, bcrypt-Passwort-Hashing und CSRF-Schutz und speichern Ihre Daten auf Servern in der EU (o2switch, Frankreich). Wir verkaufen Ihre Daten nie. Wir geben sie nur an die Auftragsverarbeiter weiter, die der Dienst benötigt: Stripe für Zahlungen und Google Analytics für Nutzungsstatistiken — Letzteres nur, wenn Sie Analyse-Cookies akzeptieren. Alle sind in unserer Datenschutzerklärung genannt.
Welche Branchen sind von DPP-Anforderungen betroffen?
Der ESPR-Arbeitsplan priorisiert Textilien, Möbel, Matratzen, Reifen sowie Zwischenprodukte wie Stahl und Aluminium; Elektronik/IKT wird über horizontale Anforderungen erfasst. Batterien haben bereits einen eigenen Pass nach der Batterieverordnung (EU) 2023/1542, und Verpackungen regelt die PPWR (EU) 2025/40 — sie verlangt eine Konformitätsdokumentation, keinen Pass. Weitere Produktgruppen folgen, sobald die Kommission zusätzliche delegierte Rechtsakte erlässt.
Wie funktioniert ein DPP-Generator?
Ein DPP-Generator ermöglicht es Ihnen, Produktdaten einzugeben (Materialien, Herkunft, CO2-Fußabdruck, Reparierbarkeit), und erstellt dann einen strukturierten digitalen Pass mit einer eindeutigen Kennung und einem QR-Code. Der Pass wird auf einer öffentlichen URL gehostet, die für Verbraucher, Recycler und Regulierungsbehörden zugänglich ist.
Welche Strafen drohen bei Nicht-Konformität mit dem DPP?
Die EU-Mitgliedstaaten legen ihre eigenen Sanktionen für ESPR-Verstöße fest, aber sie müssen wirksam, verhältnismäßig und abschreckend sein. Produkte ohne gültigen DPP können vom EU-Markt ausgeschlossen werden. Bislang hat kein Mitgliedstaat einen Sanktionsrahmen veröffentlicht; verlässliche Bußgeldhöhen gibt es daher nicht — jede konkrete Zahl wäre Spekulation.
What are ESPR delegated acts and how do they affect the DPP timeline?
ESPR delegated acts are binding secondary legislation adopted by the European Commission under Regulation 2024/1781. Each delegated act sets the specific Digital Product Passport requirements for a given product category — the data fields to include, QR code format, and public access rules. No ESPR delegated act imposing a DPP has been adopted yet. The battery passport that applies from 18 February 2027 comes from a separate law — the Batteries Regulation (EU) 2023/1542 — not from an ESPR delegated act. Under the Commission's working plan, the first ESPR delegated acts are indicatively expected from 2027 (textiles) to 2029 (electronics), and each application date follows at least 18 months after adoption.
Bereit für ESPR-Konformität?
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